Indivualkurs Akad. Reitkunst mit Bernd Granzin (18.08.2018)

Geschrieben von Administrator. Veröffentlicht in Lehrgänge/Kurse

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Was ist die Akademische Reitkunst?
 
Die Akademische Reitkunst beginnt mit dem Bewusstsein, das Pferd als einen würdevollen Partner im Leben anzusehen. Das Pferd soll mit durchdachten gymnastizierenden Übungen aufgebaut und gesund erhalten werden. Der Reiter hat die Aufgabe, den Sinn der Übungen zu verstehen und sie für den Aufbau der Kommunikation zwischen Mensch und Pferd einzusetzen.
 
Ziel ist es, das Pferd in seinen natürlichen Möglichkeiten durch spezifische Gymnastizierung zu fördern, die bereits vorhandenen Fähigkeiten zu erweitern und durch den Aufbau der benötigten Muskulatur und die Ausformung der Tragkraft ein feines und  leistungsfreudiges Reitpferd auszubilden. Aus dieser Verschmelzung von Körper und Geist, von Pferd und Reiter, entstehen Harmonie und Leichtigkeit, die „Kunst“, die ohne Imponiergehabe auskommt.
 
Welche Methoden werden angewandt?
 
Connected Groundwork® by Peggy Cummings
 
Mithilfe der Connected Arbeit wollen wir einmal dem Pferd helfen seine eigene Balance zu finden, damit es das Reitergewicht leichter tragen kann. Zum anderen wollen wir erlernen, wie wir unser Pferd durch eine
optimale Körperhaltung unterstützen können.
 
Tellington TTouch Methode®
 
Die Tellington TTouch Methode fördert die freiwillige Mitarbeit des Pferdes. Der Mensch lernt Führungsqualitäten und eine klare Kommunikation mit dem Pferd. Der individuelle Lernprozess von Mensch und Pferd wird dabei respektiert und unterstützt. Beide werden in Gleichgewicht, Koordination, Beweglichkeit und Körperbewusstsein geschult.
 
Wer steckt hinter dem Konzept?
 
Bent Branderup lebt in Dänemark und ist der Begründer der Ritterschaft der akademischen Reitkunst. Dahinter steckt im Grunde Dressur und Gesunderhaltung der Pferde nach den Richtlinien der alten Reitmeister, wie Xenophon, Pluvinel, New Castle und François Robichon de la Guérinière.
 

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