• Jugend (1)

    Aktuelle Jugendwartin: Katharina But (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
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    Für Kinder gibt es eine großes Angebot im Bereich Voltigieren, sowohl regelmäßig (abgesehen von der Winterpause) als auch in Form von kompakten Ferienkursen.

    Im Bereich Reiten bieten wir - ebenfalls für Kinder - die Mini-Kurse von Birgit Hahnemann, sowie den Abzeichen-Kurs zum "Kleinen Hufeisen", dem ersten Motivationsabzeichen der FN, an.

    Leider können wir, da der Verein keine vereinseigenenen Schulpferde hat, darüber hinaus, keine Reitunterricht für Kinder und Jugendliche in großen Stil anbieten. Die Ausbildungsangebote beschränken sich deshalb naturgemäß auf Kinder und Jugendliche, die bereits Pferde zur Verfügung haben.

    Bei Teilnahme an Vereinskursen und für das Ablegen von Leistungsabzeichen übernimmt der Verein Teile der Kosten gemäß unserer Förderrichtlinien.

    Viele weitere Aktionen für Kinder und Jugendliche mit Pferden oder auch zur allgemeinen Freizeitgestaltung mit Bezug zu Pferdethemen sind denkbar. Für Ideen ist insbesondere der Jugendwart bzw. die Jugendwartin aber auch gesamte Vorstand empfäglich.



     

     

  • Disziplinen (0)

    Den meisten Reitvereinen reicht neben dem Beauftragten für Freizeitreiten und Breitensport ein einziger Sportwart. Anders bei uns:

    Als Reitverein, der alle sportlichen Disziplinen rund und das Reiten und Fahren vereint, braucht es etliche Fachleute, die sich mit der jeweiligen Reitweise auskennen und Kontakte zu jeweils passenden Trainern haben. So haben wir unsere sportliche Arbeit in nunmehr 6 Sparten mit kompetenten Ansprechpartnern (Reitwarten) unterteilt.

  • Ausbildung (1)

    Unterricht, Kurse, Lehrgänge, Förderungsmöglichkeiten,…

    Vorab erst einmal der Hinweis:

    Wir sind, im Gegensatz zu vielen anderen Vereinen, kein Verein, der einem Reitschulbetrieb angeschlossen ist, oder einen eigene Schulpferde hat. Der größte Teil unseres umfangreichen Angebots an Lehrgängen, Kursen und regelmäßigem Unterricht richtet sich insofern an Reiter, die ein Pferd besitzen oder zur Verfügung haben. Es gibt aber einige Angebote, besonders für Kinder, die auch ohne eigenes Pferd möglich sind. Interessenten für regelmäßigen Unterricht auf Schulpferden vermitteln wir gern an dem Verein nahestehende Reitbetriebe weiter.

    Auch wenn wir fast ausschließlich Freizeitreiter sind, bei denen Ausritte zum Pferdealltag gehören, wissen wir wohl um den Stellenwert einer guten Ausbildung von Pferd und Reiter, sowie einer regelmäßigen Gymnastizierung. Beides, Gymnastizierung und Ausbildung, kann man zum Teil auch im Gelände machen; ein Großteil des Trainings selbständig oder mit Lehrer, oder in Form von organisiertem Unterricht oder Kursen und Lehrgängen zu verschiedenen Themen findet aber auf unserem Vereinsgelände statt.

    Förderung

    Die Aus- und Weiterbildungsbestebungen unserer Mitglieder werden vom Verein in vielfältiger Hinsicht unterstützt und gefördert. Einmal natürlich durch die Zurverfügungstellung, Pflege und Wartung der Sportanlagen auf unserem Vereinsgelände und die Organisation entsprechender Angebote. Finanzielle Förderungen gibt es darüber hinaus gemäß unserer Förderrichtlinien für die Teilnahme von Jugendliche an bestimmten Kursen, sowie für alle Mitglieder die erfolgreich eine (Leistungs-)Abzeichenprüfung ablegen.

    Angebote

    Bei den Angeboten handelt es sich um Kurse, bzw. Lehrgängen einerseits und regelmäßig stattfindendem Unterricht anderderseits.

    Spektrum

    Wir bemühen uns um ein breites Angebot, bei dem für jeden etwas dabei ist. Dabei gibt es sowohl Einsteigerkurse, Bodenarbeits- und Horsemanshipkurse, Zirkus, Arbeit an der Hand, Spring- und Dressurkurse bei verschiedenen Ausbildern.

    • Lehrgänge/Kurse (27)

      Kurse bzw. Lehrgänge werden im Allgemeinen auch offen für Nicht-Mitglieder ausgeschrieben. Beim Anmeldeverfahren werden Mitglieder aber bevorzugt berücksichtigt. Außerdem beinhaltet die Kursgebühr für Nichtmitglieder natürlich einen zusätzlichen kalkulierten Zuschlag für die Platzbenutzung.

      Diese Veranstaltungen werden zu unterschiedlichen Themen und den verschiedenen Reitweisen angeboten und meistens vom Vorstand organisiert. Es wird aber auch gern gesehen, wenn engagierte Mitglieder (ggf. auch Nichtmitglieder) initiativ werden und Veranstaltungen im Rahmen der Vorgaben und in Absprache mit dem Vorstand organisieren.

      Wendet Euch mit Euren Ideen an die für das Thema zuständigen Mitglieder des Vorstandes.


       

  • Turniere (21)

    In der ersten Hälfte unserer Vereinsgeschichte fanden auf unserem Gelände schon mal hochkarätige Islandpferdeturniere statt (siehe unter Historie).

    Seit 1995 ist unser Aushängeschild der Heide-Cup, jetzt Heide-Pokal (mußte aus formalen Gründen umbenannt werden). Hierbei handelt es sich um ein Freizeitreiter-Turnier für alle Reitweisen und Pferderassen mit sowohl reitweisenspezifischen, als auch reitweisenübergreifenden Prüfungen, die letztlich die Eigenschaften der Pferde für das Reiten im Gelände und die Harmonie zwischen Reiter und Pferd abprüfen.

    Über einen mehrjährigen Zeitraum gab es zudem noch als zweites Turnier im Jahr den Isi-Cup als reines Gangpferdeturnier. Einmal wurde zudem als zweites Turnier ein Western-Turnier zusammen mit der EWU veranstaltet. Seit nunmehr etlichen Jahren aber ist der Heide-Cup/Heide-Pokal der Höhepunkt unseres Vereinsjahres.

    • HeidePokal (0)

      Konzept

      Der Heide-Cup ist ein Turnier für Freizeitreiter, bei denen der Schwerpunkt ihres Hobbys darin liegt, möglichst unbeschwert die Ausritte in der Natur zu genießen. Damit sie dies Stress und angstfrei tun und auch mal einfach die Seele baumeln lassen können, bedarf es einiger Voraussetzungen an die Fähigkeiten des Reiters, die Ausbildung des Pferdes und das Zusammenspiel zwischen Reiter und Pferd.

      Neben einem gewissen Maß an reiterlicher Ausbildung gehört dazu Grundanforderungen an ein verlässliches Freizeitpferd. Manche Pferde bringen schon viel an Coolness und Gelassenheit mit. Oft hilft auch, wenn die Neugier den Fluchtinstinkt aufwiegt. Anderen Pferden brauchen dazu erst einen langen gemeinsamen Lernprozess mit Ihrem Freund, Chef und Vertrauensperson, dem Reiter.

      Der erste Heide-Cup fand bereits am 24. August 1996 statt. Besonders stolz sind wir darauf, dass unseren Konzept mit Vorbild war für die seit 5 Jahren stattfindenden Kreismeisterschaften Breitensport/Freizeitreiten des Kreispferdesportverbandes Bonn / Rhein-Sieg.

      Die Prüfungen des Heide-Cups bieten die Möglichkeit, sich ein Bild über den gemeinsamen Ausbildungsstand des Pferd-Reiter-Paares zu machen, in dem in der Rittigkeitsprüfung das Geben richtiger Hilfen und die gehorsame Befolgung derselben,in der Geschicklicheitsprüfung Trittsicherheit, Gelassenheit, Durchlässigkeit, Gehorsam und die Geschicklichkeit von Pferd und Reiter und in der “Gehorsam an der Hand”-Prüfung die entsprechenden Eigenschaften - und das ist genauso wichtig - beim Führen des Pferdes gezeigt werden können.In der Rittigkeitsprüfung wird nach Reitweisen unterschieden, da sich die Einwirkung des Reiters bei den einzelnen Reitweisen voneinander unterscheiden, aber auch hier wird nur in Anlehnung an die jeweilige Prüfungsordnung gerichtet, das oberste Kriterium stellt sollte nicht das Reiten nach einer “reine Lehre”, sondern die Harmonie des Pferd-Reiter-Paares sein.In den beiden anderen Prüfungsteilen werden zwar die Reiter der einzelnen Reitweisen für die Gesamtwertung der Turniersieger zu Wertungsgruppen zusammengefasst. Die Bewertungsmaßstäbe sind aber (weitgehend) reitweisenübergreifend.

      Teil 1: Rittigkeitsprüfung

      Das Pferd soll willig den Hilfen des Reiters folgen und die Gangarten zeigen, die von ihm verlangt werden. Reiter und Pferd sollen dabei ein harmonisches Bild abgeben. Je nach bevorzugter Reitweise findet diese Prüfung statt in Form einer Dressurprüfung Klasse E, in Anlehnung an die LPO für die Reiter der klassischen Reitweise, Gangprüfung mit Zusatzwertung für Sitz und Einwirkung für die Gangpferdereiter, Western Horsemanship in Anlehnung an das EWU-Regelbuch für die Westernreiter.

      Teil 2: Geschicklichkeitsprüfung

      In früheren Jahren wurde für diesen Prüfungsziel dem Turniergelände ein Stück “Kottenforst spezial” nachgebaut. Geprüft wurde im Wesentlichen die Unerschrockenheit der Pferde, bzw. Vertrauen und Gehorsam gegenüber dem Reiter auch in unbekannten Situationen (Plastik, Wildschweinsuhle, Schafe, Rasensprenger,…).
      Seitdem aber auch die FN sich Gedanken über die Anforderungen an Freizeitreiter und ihre Pferde macht und ein Regelwerk für so genannte Allround-Wettbewerbe aufgestellt hat, wurde unsere Geschicklichkeitsprüfung dieser Wettbewerbsform angenähert. Aus einer Auswahl aus Hindernissen des so genannten “Standardheftes für Allround-Wettbewerbe” wird dabei ein Parcours ausgewählt, bei dem der Schwerpunkt nicht mehr, wie bei unserem Ursprungskonzept auf den so genannten “Schreckhindernissen” liegt, sondern möglichst Hindernisse aus allen Bereichen:

      Trittsicherheit des Pferdes
      Geschicklichkeit des Pferdes
      Geschicklichkeit des Reiters
      Durchlässigkeit
      Gelassenheit
      und Gehorsam.Gem. des Standardheftes gibt es zwei Ausprägungen eines Allround-Parcours, den Präzisionsparcours, bei dem es ausschließlich um Stil (Harmonie, Exaktheit,…) und Vermeidung von Hindernisfehler ankommt, die Hindernisse also in relativer Ruhe angegangen werden können und den Aktionsparcours, bei dem auch eine Zeitkomponente mehr oder weniger stark in die Wertung eingeht.Nachdem wir in den letzten Jahren unsere Geschicklichkeitsprüfung stark an den Präzisionsparcours angelehnt hatten, haben wir in diesem Jahr erstmal auch die Zeitkomponente eingebaut, indem wir einen so genannten Kombinationsparcours aufbauen. Der ersten vier Hindernisse entsprechen einem halben Präzisionsparcours und werden nach dessen Leitsätzen gewertet, der Rest des Parcours wird auch auf Zeit geritten. Doch auch hierbei geht die Stilnote in die Bewertung ein. Die zusätzliche Anforderung besteht also darin, das Pferd auch bei Strecken höheren Tempos doch so kontrolliert zu reiten, dass das Paar rechtzeitig, wenn das nächsten Hindernis dies erfordert, im ruhigen Tempo gelassen und harmonisch die Schwierigkeit angeht.

      Teil 3: Gehorsam an der Hand:

      Auch diese Prüfung ist dem täglichen Umgang mit dem Pferd entnommen. Das Pferd soll sich willig führen lassen und seinem “Führer” gehorsam folgen, ihn nicht “überrennen”, und still stehen bleiben, wenn dies von ihm gefordert wird.

      Angelicas Gehorsam an der Hand

  • Soziales Engagement (4)

    Schon seit bald 20 Jahren gibt es bei uns die ursprünglich als "Kindertag" bekannten Veranstaltungen. Bei ihnen handelte es sich - anders als der Titel der Veranstaltungsreihe nahelegte - nicht um ein Angebot für die Kinder unseres Vereins oder allgemein für am Pferdesport interessierte Kinder.

    Vielmehr sind dies Veranstaltungen, an denen wir die Freude, die wir mit unseren vierbeinigen Freizeitpartnern tagein tagaus erleben, weitergeben wollen an Kinder, die es nicht so gut getroffen haben. So laden wir seit 1996 jedes Jahr “benachteiligte” Kinder unterschiedlicher Organisationen zu einem Erlebnistag rund ums Pferd ein.

    Die Hauptattraktition ist regelmäßig ein geführter Ausritt durch den Kottenforst. Für Kinder, die nicht in der Lage oder sich nicht zutrauen dies auf dem Pferderücken zu genießen, konnnten wir fast immer auch Kutschenplätze organisieren. Bei gegrillten Würstchen, Kuchen und Getränken können sich dann Kinder, Eltern und Betreuer über das Erlebte und auch andere Themen austauschen. Spiele und ggf. Vorführungen runden das ganze ab. Besonderen Spaß macht immer wieder die Suche nach Gummibärchen(-tüten) im Strohhaufen.

    Mit Stroh in den Kleidern und einem Hufeisen in der Hand verabschieden sich die Kinder dann nach einem erlebnisreichen Tag und lassen - über die geschenkte Freude - glückliche Helfer zurück.

    Allen, die immer wieder ihre Pferde, Kutschen, Kuchen, Zeit und Arbeitskraft für diese Veranstaltung zur Verfügung stellen, sind wir - auch im Namen unserer Gäste - sehr dankbar, denn ohne sie wäre ein solcher Tag nicht möglich.

    Ganz besonders aufgrund dieses Engagements unserer Mitglieder wurde dem Verein am 16. Dezember 1999 der “Rhein-Sieg-Sportförderpreis für beispielhaftes soziales und gesellschaftliches Engagement” verliehen.

    Informationen bei Wolfgang Huppertz: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Bildergalerien zum letzten Kindertag und den vorhergehenden findet Ihr unter den entsprechenden Menüpunkten im Untermenü zu diesem Punkt.

    Aufstellung laufen Waldritt Heuhaufen

  • Unser Reitplatz (4)

     


    Zuständiger Platzwart: Christian Filippi (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
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    In unserem Verein stehen unseren Mitgliedern folgende Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung:

    - Reitplatz 20 x 40 (eingezäunt, mit Flutlicht)
    - Trailplatz (20 x40)
    - Ovalbahn mit Lavaboden
    - 30 x 50 (noch) unebene Wiesenfläche zum Fahren steht zur Verfügung
    - Round Pen mit Lavaboden
    - es steht Hindernismaterial zur Verfügung
    -wunderschönes Reitwegenetz im Kottenforst (Lavabodenreitwege) und den angrenzenden Feldern

     

    Die Reitplätze werden zweimal wöchentlich abgezogen. Der Verein behält sich jedoch vor, die Nutzung der Reitbahnen entsprechend der Wetterlage zu sperren. Wir bitten alle Mitglieder bei der Benutzung der Anlage die dort aufgestellten Regeln zu beachten und das Gelände so zu verlassen, wie sie es vorzufinden wünschen.  Danke!

    Durch Anklicken geht´s weiter
    zu den Seiten der einzelnen Teilgebiete, die Euch interessieren:

  • Geselligkeit und Sonstiges (5)
  • Das "Sattelblatt" (10)


    Zuständige Redaktion: Jeannette Waldhausen (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
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    Beim Sattelblatt handelt es sich um unsere Vereinszeitschrift für Mitglieder und Freunde des Vereins.

    Gegründet wurde sie 2008 von unserer damaligen Pressewartin Catherine Bouchon, und sollte die bisherigen "nüchternen" Rundschreiben ersetzen und um Berichte, Infos, Fotos, ... erweitern. In Farbe gab es diese Ausgaben nur elektronisch, die Papierausgabe wurde in schwarz-weiß kopiert.

    Ab 2012 übernahm dann Sabine Malzbender die Redaktion. Gleichzeitig wurde das Layout geändert und es wurde daraus ein DinA5-Heft.

    Seit 2014 zeichnet Jeannette Waldhausen verantwortlich für die Redaktion, gleichzeitig wurde das Finanzierungskonzept geändert, so daß jetzt Anzeigen eine noch professionellere Gestaltung dieses repräsentativen Vereinsorgans gestatten.